Die 3. Oberstufe im Spielmodus

21. September 2026
In der ersten Septemberwoche war die 3. Oberstufe unterwegs auf zweitägiger Schulreise. Von Montag bis Mittwoch hiess es jedoch noch: Die Spiele sind eröffnet!

Bevor es Donnerstag und Freitag auf zweitätige Schulreise ging, warteten auf die Schülerinnen und Schüler der 3. Oberstufe verschiedene spielerische Herausforderungen. Im Rahmen der Sonderwoche hiess es, Laptop und Handy weg zu legen und sich ganz ohne WLAN dem Spielen zu widmen. Dabei standen nebst klassischen Brettspielen und Jassen auch Spiele mit dem Rubiks Cube und Kapplas auf dem Programm. Abgeschlossen wurden die Sondertage gutschweizerisch mit einem traditionellen Jassturnier, wo um jeden Punkt gekämpft und taktiert wurde.

Schweizer Reise: zweitägige Schulreise

Am Donnerstag machten sich die Klassen auf, ganz verschiedene Ecken der Schweiz zu entdecken. Während es die Klasse S1a nach Basel und an den Rhein verschlug, reiste die Klasse S1b in den Kanton Nidwalden, wo nach einem Klaustrophobie-Erlebnis in einer engen Gondel der Niederbauen-Kulm erklommen wurde. Danach ging es nach einer kurzen Abkühlung im Seeli für die 18 Seelen der Klasse S3b in die kleinste Jugendherberge der Schweiz in Seelisberg. Ganz in der Nähe war die Klasse S3c unterwegs: Nach einer Wanderung auf die Rigi wurde das Bärghuis auf Melchsee-Frutt bezogen. In den Süden verschlug es die Klasse R3a: Mit dem Zug ging es ins Tessin, wo nach einer Wanderung in Monte Carasso die Altstadt von Bellinzona erkundet wurde. Bei feinen Pizzen wurde der sommerliche Abend auf der Burg ausgeklungen und gemeinsam genossen. Eine andere Altstadt hat die Klasse R3b kennengelernt: Nachdem das Stockhorn erklommen wurde, ging die Reise weiter nach Bern, wo nebst der Altstadt auch das Bundeshaus besucht wurde – Probesitzen im Nationalratssaal inklusive!

R3c im nachgeholten Herbstlager

Aus terminlichen Gründen konnte die Klasse R3c letztes Jahr nicht ins Wanderlager reisen. Dies wurde nun nachgeholt und mit perfektem Spätsommerwetter belohnt: Die Klasse startete am Montag in Malbun und wanderte über den Augstenberg zur Pfälzerhütte. Nach einer wegen Schnarchens mehr oder weniger erholsamen Nacht, ging es am nächsten Tag weiter zur Schesaplanahütte. Am Mittwoch wanderten die Schülerinnen und Schüler zur Douglashütte und kühlten sich auf dem Weg dorthin im Lünersee ab. In der Hütte angekommen, wurde gemeinsam Zeit bei Kartenspielen verbracht, bevor es ins Bett ging. Am Donnerstag stand die strengste Etappe zur Carschinahütte an. Am Freitag führte die Wanderung via Partnunsee und mit der Unterstützung von Trottinetts nach St. Antönien, von wo es – sehr müde aber glücklich – zurück nach Hause nach Eschenbach ging.